Um dich immer sicherer in deinem Höheren Selbst und im spirituellen Raum aufhalten zu können, ist es wichtig, deine Chakren zu stabilisieren, aufzuräumen, noch vorhandene Thematiken in Heilung zu bringen. So machst du deine Chakren immer freier für das Annehmen der konstruktiven und höheren Energien. Du kannst dich damit aus dem Opfer in die Verantwortung und in Richtung Freiheit begeben. Bis deine Chakren durchlässig sind für die Energien aus deinem Höheren Selbst und du damit die Frequenz deiner Chakren erhöhst und zur Erleuchtung bringst. Das ist übrigens nicht etwas, das man einmal macht und dann ist es gut. Um die Chakren frei zu halten bedarf es kontinuierlicher Bewusstseinsarbeit. Nur allzuleicht kann man aus den höheren Frequenzen wieder herausrutschen und sich von Leben, Alltag und Umfeld „beuteln lassen“.
Deine Chakren sind Wekzeuge, die du für dich nutzen kannst. Sie sind Sender und Empfänger zugleich. Richte sie in eine konstruktive Richtung aus. Höre auf, dich mit den Themen und Emotionen aus den unteren Chakren zu identifizieren, bringe deine höheren Energien ein in dein Leben.
Wir verbinden die Chakren mit dem höheren Selbst, um die tief innenliegenden heilen Energien leben zu können. Für das Wurzelchakra ist die innenliegende Energie VERTRAUEN (die destruktiven Energien dazu sind z.B. Existenzängste, fehlende Erdung und fehlende Inkarnation in das Chakra, das Erdenleben nicht in Gänze angenommen, Widerstände vor Neuem).
Mit dem ersten Thema Wurzelchakra – Vertrauen startet eine Reise durch deine Chakren. Im Juni ist das Nabelchakra mit dem Thema inneres Kind vorgsehen, und im Juli der Solarplexus mit dem Thema Selbstwert und Selbstliebe.